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IN ALLEM

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Dein Anblick ist unstet
Denn du wohnst ja in Allem
Willst in jeder Form
Nur dir selber gefallen
Und singst du dein Lied
So Erklingt es in Allem
Wird für alle Zeit
Auch in mir widerhallen

oh ich singe dein Lied
Denn Nichts sonst klingt in mir
Erheb ich meine Stimme
so tönt es aus dir

Bin in dir erschienen
Und Leuchte für dich
Erheb ich dich zum König
bin auch ich königlich

Bin dein Kind
Trag dein Erbe
Gleich was kommt und was war
Du bist in mir.
Unendlich
Du bist in mir.
So Nah.

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In Liebe zu allen Wesen.

Wivvica

Liebes Gedicht für Kinder, Wivvica Magazin

ES IST NUR LIEBE

Es ist nur liebe
Die ich seh
In deinen großen Augen
Es ist nur liebe
Die ich spür
In deiner zarten Hand
Es ist nur Liebe
Die ich hör
In deinem offnen Lachen
so hell wie Glockenklang
Wie Glockenklang

Es ist nur Liebe
Da ist nur Liebe
Es ist nur Liebe
nur Liebe

Es ist nur liebe
Die sich verströmt
Aus deinem schönen Herz
Es ist nur liebe
Die ich fühle
In deiner Stimme Klang
Es ist nur liebe
Die ich atme
An deiner süßen Haut
bist mir so vertraut
So vertraut

Es ist nur Liebe
Da ist nur Liebe
Es ist nur Liebe
nur Liebe

Und wenn du tanzt
Tanzt alles in mir
Und wenn du singst
Zerspringts
Vor Glück in mir
Nur aus Freude
Bist du gemacht
Und alles Leid in mir vergeht
wenn du
nur lachst

Es ist nur Liebe
Da ist nur Liebe
Es ist nur Liebe
nur Liebe

Es ist nur Liebe
Da ist nur Liebe
Es ist nur Liebe
nur Liebe

Für meine Kinder ❤️
01.05.2020 Wiebke WiVViCA Matern

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Herzenswärme Wivvica Crystal Voice Gedicht Magazin

Herzenswärme

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Herzenswärme

Das Herz brennt mir
so weich und warm

Lodernd
Verbrennt es allen Schmerz
Und alle Sehnsucht
Alle Angst
und alle Kleinheit

Das Herz brennt mir
Doch niemand soll es löschen,
Wenn es erwacht.
Endlich,
Erwacht.

Nach Jahrtausend während Schmerz
Kehre ich zurück in das Licht.
Das Alte regt sich, bäumt sich auf
Und schreit… bis es verhallt
Doch bald
Ist es soweit…

Der Phoenix erhebt sich
Und aus Zwielicht
Wird Einheit
aus Trennung
Verbindung

Ich bin bereit.
Bereit.

In Liebe zu allen Wesen.
WiVViCA

Kolumne

Das Leben lieben

Mein Atem geht ruhig und gleichmäßig. Ich sitze in meinem Garten. Ein sanfter Wind streichelt über die nackte Haut meiner Arme und Beine. Ein Hund bellt in der Ferne. Die Sonne des späten Abends streift sanft und gülden über die grünen Blattspitzen der Rosenblätter und ein zarter Duft der letzten Sommerblumen erfüllt mich. Es ist ein kleiner Augenblick der mich wärmt und nährt. Dieser kleine Moment in dem ich ganz in der Ruhe, im Jetzt bin. Ich höre die Autobahn in der Ferne. Ich weiß um die offene Baustelle vor meinem Haus und dass gleich die Kinder wieder lautstark allen Raum um mich einnehmen werden. Mir ist bewusst, dass gerade jetzt viel Unheil auf Erden geschieht, während ich hier sitze und mich auf das fokussiere, was mich stärkt – einfach in dem ich den Blick meines Herzens darauf lenke und ganz im Moment bin. Das Leben zu lieben ist heutzutage manchesmal nicht einfach. Es drückt mir manchmal wie der Schuh des Aschenputtels, denn ich bin nicht die Prinzessin, der er passt. Er ist zu klein für mich. Ich kann mich nicht einfinden in dem Palast des Königssohnes, der mir ewigen Reichtum, Wohlstand, Macht und Liebe verspricht. Ich muss damit zurecht kommen, dass mein Fuß zu groß ist, um in den gläsendernen Schuh der Perfektion hineinzupassen. Lange habe ich mich darum gegrämt, doch jetzt, jetzt beginnt etwas Neues in mir zu keimen. Etwas, dass mich staunen lässt. Was nützt mir der dämliche Prinz auf seinem Ross und ein funkelndes Schloss, wenn ich nicht eins bin mit mir und meinem großen Fuß. Mein Fuß, der sich nicht einengen lassen möchte von Konventionen und Vorgaben. Ganz ehrlich: Mein Fuß mag überhaupt keine Schuhe. Im Ernst. Ich besitze etwa vier Paar tragfähige Schuhe. Ein paar Sportschuhe zum Joggen (was ich selten tue, weil ich lieber Schwimme und auch hier keine Schuhe brauche), ein paar warme Stiefel, ein paar schicke schwarze bequeme Schühchen, die ich sowohl unter meinem seidenen Kleid als auch auf dem Weg zum Kindergarten meines Sohnes trage und naja – da gibt es noch dieses Paar, das ich gekauft habe und nie wirklich getragen. Es ist zu schön und zu hoch und zu glitzernd – es ist so ein Aschenputtel wird über Nacht zur Prinzessin – Schuh. Ich geh am liebsten barfuß. Da spüre ich das weiche Gras was mich unter meinem Schritt wie ein grüner Teppich, weich und kühl bettet. Es hat etwas von frei sein – dieses Barfuß gehen und ich liebe es frei zu sein; denn ich bin es noch viel zu selten. Das Hoffen auf Prinz und Schloss macht mich nicht frei. Es macht mich eng und unselbständig, wartend und schmachtend auf den Tag an dem ich das Leben führe, dass ich lieben kann. Doch warum, denke ich mir, nicht einfach damit anfangen etwas zu lieben was in mir und um mich ist? Im Moment ist es noch immer das sanfte Licht der Abendsonne, das Gurren der Tauben, der kurze Augenblick absolute Ruhe, bevor der Sturm meiner zwei Söhne wieder zu toben beginnt. Im Jetzt sein und das finden, was mich lieben lässt macht mich frei. Der Prinz und das Schloss kommt danach 😉 Hat ja niemand gesagt, dass man verzichten muss, wenn man das Leben liebt... und irgendwann tue ich mal wieder so, als wäre ich eine erwachte Prinzessin im glitzernden Pantöffelchen. Manchmal muss eben auch ein bisschen Glitter und Prunk sein, damit ich mich wieder daran erinnern kann, dass das was ich wirklich liebe, meistens ganz einfach ist.

Garten Gottes Lebensfreude Magazin Wivvica
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Dein Weg zurück

Es gibt einen Weg der sich Dein „eigen“ nennt. Er ist nur für Dich bestimmt.

Es ist nicht der Weg, den Deine Vorfahren gingen, es ist nicht der Weg Deiner Nachbarn und nicht der Weg Deiner Liebsten.

Licht und Schatten

Es gibt einen Weg zurück zu DIR. Zurück zu Deinem Ursprung.

Er ist manchmal hart, vor allem dann, wenn Du Dich dagegen wehrst Wurzeln in Dir selbst zu schlagen und lieber danach trachtest der Welt um Dich zu zeigen, dass Du es Wert bist geliebt zu werden; oder zu beweisen, dass Du es nicht bist.

Keiner der Menschen um Dich herum, kann Dir je die Liebe geben, die Du brauchst um Dich ganz zu fühlen. Der Witz an der Sache ist, dass Du niemals etwas anderes bist als ganz. Es macht nur manchmal den Anschein, als fehle Dir etwas, wenn Du Deinen Weg zu Dir noch nicht gegangen bist.

Ein Fallstrick jedoch wäre es, wenn Du Dich anstrengen würdest, den Weg zu Dir auf Biegen und Brechen finden zu müssen, anstatt darauf zu vertrauen, dass er sich Dir offenbart. Ganz sanft. Ganz leicht. Voller Anmut und dennoch mächtig… er zeigt sich Dir gleich einer Tänzerin, die mit der Kobra den Tanz des Lebens tanzt..

Anstatt still zu werden strebst Du nach Erleuchtung.

Anstatt Anzukommen gehst Du von Dir fort.

Der Weg zurück zu Dir, mag nicht der Leichteste sein, im Hinblick auf Anerkennung und Akzeptanz in der Welt. Aber ich versichere Dir, er ist der leichteste und einfachste Weg den Du für DICH gehen kannst. Denn wenn Du ihn für DICH gehst, allein aus der Freude heraus, dass zu sein, was Du bist und mit allem was sich Dir zeigt, dann spürst Du soetwas wie eine samtweiche Stille in Dir. Dann wirst Du selbst zum Frieden, nach dem Du Dich im Außen so sehr sehnst.

Ja, er ist manchmal nicht einfach – Dein ganz ureigener Weg. Es ist leichter mit dem Finger auf Andere und nach Außen zu zeigen. Es ist leichter zu sehen, was andere erreicht haben und still in Deiner Kammer zu verweilen, weil Du nicht an Deine Dir angeborene Größe glaubst.

Glaube an Dich

Verzeihe Dir selbst alles – und das zu seiner Zeit. Sei sanft mit Dir.

Alles was zu tun ist, ist achtsam zu sein. Dich hinzugeben. Anzunehmen. Zu lieben. Lass Dir bloß nicht einreden, Du bräuchtest noch irgendetwas, um irgendwie mehr ganz zu sein. Denn das brauchst Du nicht. Du brauchst keine Fortbildungen und Seminare, keine stundenlange Praxis in Meditation und Yoga. Du kannst es tun, wenn Du Freude daran hast und Dein Herz dabei tanzt. Aber Du BRAUCHST es nicht um ganz zu sein.

Du bist bereits ganz!

Wenn Du es  noch nicht fühlen kannst, so lerne zu vertrauen in die Kraft die Dich erschaffen hat und Dich durch Dein Leben bewegt. In die Kraft, die Dich atmet und Dein Herz zum Klopfen bringt.

Spüre Dich. Alles darf sein. Alles geschieht zu seiner Zeit und im richtigen Augenblick.

Wenn Du möchstest, triff nur eine einzige Entscheidung. Mehr brauchst Du nicht. Triff sie in jedem Moment aufs Neue, die Entscheidung für DICH und DEINEN ganz eigenen Weg zurück zu Dir. Ohne wenn und aber. Ohne Druck und Zwang. Mit allem Spiel von Schatten und Licht.

Triff die Entscheidung für Dich und den Weg zurück in Deinen Ursprung, der dort wohnt wo Dein Herz zu Hause ist, denn dort: findest Du Frieden.

Sei gesegnet. Wiebke Wivvica Matern